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Dr. med. André Morawe in der WDR-Lokalzeit zum Thema Probleme mit der Achillessehne

Eine Achillessehnen-Entzündung gehört zu den häufigsten Erkrankungen, die besonders sportbegeisterte Männer betrifft. Sie entsteht meistens durch Überbelastung der Sehne am Fuß und tut höllisch weh. In chronischen Fällen ist eine Operation nötig. Eine neue Methode bringt Betroffene schnell wieder auf die Beine.

In der Sendung der „WDR-Lokalzeit aus Köln“ vom 10.01.2013 berichtete die WDR-Redakteurin Doro Simon über Andreas Kuhnert (46), Patient von Dr. med. André Morawe, Chefarzt Fuß- & Sprunggelenkchirurgie der ORTHOPARC-Klinik in Köln:

Andreas Kuhnert, leidenschaftlicher Badminton-Spieler, hatte jahrelang Entzündungen an der Achillessehne. Sein rechter Fuß musste schließlich operiert werden, weil sich durch sein intensives Training ein Höcker am Fuß gebildet hatte. Der drückte ständig auf die Achillessehne.

„Angefangen hat es so, dass mein Fuß und gerade meine Ferse und meine Achillessehne sehr stark angeschwollen waren. Das wurde so schlimm, dass ich nach einer sportlichen Betätigung morgens nur noch rückwärts die Treppe hinunter gehen konnte, weil ich die Achillessehne quasi gar nicht mehr belasten konnte.“

Durch die chronische Entzündung hatte sich die Achillessehne verknöchert. Darüber hinaus hatte Andreas Kuhnert noch eine andere Schwachstelle am Fuß:

„Achillessehnen-Entzündungen sind extrem häufig. Das kann man schon fast „Volkskrankheit“ nennen. Die besondere Form bei Herrn Kuhnert, dass sich die knöcherne Verbindung zwischen Knochen und Sehne entzündet, wird häufig hervorgerufen durch eine Wachstumsvariante.“

Zwei Monate hat es gedauert, bis Andreas Kuhnert nach der OP seine Füße wieder voll belasten konnte. Für den Bauingenieur, der beruflich viel laufen muss, eine lange Zeit. Aber nur halb so lang wie bei herkömmlichen Verfahren. Das verdankt er einer neuen OP-Methode.

Dabei wird die krankhafte Knochenwucherung entfernt und vier Dübel aus Zucker, die sich später im Körper auflösen, werden im Fersenbein verschraubt. Die Achillessehne ist währenddessen aufgeschnitten und dient als eine Art Fenster, durch das sich die Dübel leicht verankern lassen. Mit dieser neuen Technik lässt sich die Achillessehne vernähen und wieder so fixieren, dass sie nicht abreißen kann. Bei herkömmlichen Operationen gibt es große Schnitte und Metallanker, die schwerer heilen.

„Das Besondere an dieser neuen Operationstechnik ist, dass die Patienten wesentlich schneller wieder fit sind. Sie können nach ca. einer Woche wieder beginnen, zu belasten und den Fuß wieder benutzen, ohne dass sie länger als in der Regel 14 Tage auf Unterarm-Gehstützen angewiesen sind.“

In dieser Phase kann man ganz früh beginnen zu arbeiten, d.h. Kantengymnastik durchzuführen oder Bewegungsübungen durchzuführen. Das ist in vielerlei Hinsicht vorteilhaft, weil man weniger Verklebungen hat und weniger Narbenbildung.

Andreas Kuhnert hat sich für die neue Operationsmethode entschieden, weil er so schnell wie möglich wieder auf seinen Beinen stehen wollte:

„Ich bin absolut schmerzfrei. Altersbedingt wird man schon ‚mal schneller müde und die Beweglichkeit ist auch nicht mehr so wie bei einem Zwanzigjährigen, aber ich bin sehr, sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“

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