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Massage

Die klassische Massage findet ihre Anwendung bei Muskelverspannungen, Muskelschmerzen sowie bei Muskeldysbalancen. Sie hat positive Wirkungen auf das Immunsystem und führt über eine Entspannung und Detonisierung zu einer Schmerzlinderung, insbesondere bei Nackenschmerzen.

Massage – Die Grundlagen

Massage ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Erstmals wurden schon um 2600 vor Christus in China Massagehandgriffe zur Linderung von Schmerzen dokumentiert. Seither wurden zahlreiche Massagetechniken entwickelt, die durch Anregung der Durchblutung von Haut und Gewebe den Abtransport von Ablagerungen aus dem Gewebe fördern und Verkrampfungen, Verspannung oder Verhärtungen lösen. Durch klassische Massage wird zudem die Ausschüttung von Antistress-Hormonen angeregt, was positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem und die psychische Ausgeglichenheit hat.

Massage bei Muskelverspannungen

Muskeln verspannen, wenn sie angespannt werden, ohne dass eine Bewegung stattfindet. Für Menschen mit überwiegend sitzenden Tätigkeiten gehören sie ebenso zum Alltag, wie bei körperlich anstrengenden Arbeiten, ungewohnten Bewegungen oder sportlichen Überbeanspruchungen. Auch permanente innere Anspannungen können Muskelverspannungen zur Folge haben. In den meisten Fällen können Muskelverspannungen oder Muskelverhärtungen durch Massage und Physiotherapie vollständig behoben werden. Hauptsächliches Ziel der Massage ist eine Lockerung der Muskeln durch vier grundlegende Techniken. Bei besonders schweren Fällen ist oftmals eine zusätzliche Wärmetherapie angezeigt.

Massage bei Muskeldysbalancen

Bei einer muskulären Dysbalance besteht ein Ungleichgewicht zwischen zwei Muskeln, die gemeinsam als Spieler (Agonist) und Gegenspieler (Antagonist) eine kontrollierte Bewegung ausführen. Der Arm wird bspw. durch den Bizeps gebeugt und durch dessen Gegenspieler, den Trizeps gestreckt. Ist einer der beiden Muskeln verkürzt oder geschwächt, entsteht eine Muskeldysbalance. Ursachen der muskulären Dysbalancen sind zumeist zu geringe körperliche Beanspruchung, einseitige Belastungen im Alltag oder Fehl- und Überbelastungen im Sport. Das Ungleichgewicht der Muskeln hat eine ungünstige Belastungsverteilung der Gelenkstrukturen zur Folge. Diese Fehlbelastungen wiederum lösen Muskelverspannung oder -verhärtungen, Schmerzen und eine Überbelastung von Sehnen und Bändern aus, was eine vorzeitige Abnutzung der Gelenkknorpel nach sich zieht.

Massage bei Nackenschmerzen

Nackenschmerzen sind häufig Symptome von Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur. Der Hals ist steif, der Kopf lässt sich nur schwer drehen, die Schmerzen ziehen bis in die Schultern und Arme. In den meisten Fällen sind Haltungsfehler oder starke Anspannungen über einen längeren Zeitraum die Ursache. Sind keine anderen Symptome wie Fieber erkennbar und ist den Beschwerden kein Unfall mit Schleudertrauma vorausgegangen, können durch Massage die Verspannungen gelöst und die Schmerzen gelindert werden. Bei anhaltenden Beschwerden sollte immer eine Diagnose durch einen Orthopäden erfolgen, bevor therapiert wird. Nur der Arzt kann entscheiden, welche Therapie oder Massagetechnik die beste Aussicht auf Erfolg hat.

Massage bei Rückenschmerzen

Bei anhaltenden Rückenschmerzen im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule sollte immer ein Orthopäde konsultiert werden, um eine genaue Diagnose zu stellen. Handelt es sich um ein vorübergehendes Ereignis, kann durch eine schnellstmögliche Massagetherapie nachhaltige Linderung verschafft und die Ausbildung eines „Schmerzgedächtnisses“ verhindert und einer Chronifizierung entgegen gewirkt werden. Studien haben gezeigt, dass Massagen in Verbindung mit Bewegungstherapie bei Rückenschmerzen am effektivsten sind.

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