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Schulter-Eckgelenk-Verletzungen

Das Schulter-Eckgelenk bildet die Schulterhöhe beim Menschen. Bei Stürzen erfolgt der Aufprall oftmals genau hier. Dann werden Bänder geschädigt, das Gelenk wird verrenkt oder das Schulter-Eckgelenk wird gar gesprengt.

In der OTHOPARC Klinik in Köln helfen Ihnen erfahrene Ärzte mit einer Vielzahl minimal-invasiver Eingriffe sicher und zuverlässig.

Wie Verletzungen des Schulter-Eckgelenkes (ACG-Luxationen) entstehen

Die überwiegende Ursache für Verletzungen des Schulter-Eckgelenkes sind Stürze und Unfälle. Bei Sportunfällen, bei denen beispielsweise ein Mountainbiker auf den gestreckten Arm oder die Schulter stürzt, werden die Bandstrukturen zwischen Schlüsselbein und Schulter als Folge von Verrenkungen verletzt, das Schulter-Eckgelenk wird instabil. In schweren Fällen kommt es zu einer Sprengung der Gelenkkapsel.

Wie äußert sich eine solche Verrenkung des Schulter-Eckgelenkes?

Die Patienten haben Schmerzen im Bereich des betroffenen Schulter-Eckgelenkes und zeigen deutliche Bewegungseinschränkungen der Schulter. Typisch ist eine Schonhaltung, wobei der betroffene Arm durch die nicht betroffene andere Hand gestützt wird. Der Bereich des Schulter-Eckgelenks zeigt oftmals Hautabschürfungen vom Sturz und ist geschwollen. Die Schwellung verfärbt sich später zumeist dunkel bis blau. Beim sogenannten „Klaviertasten-Phänomen“ kann das Schlüsselbein federnd nach unten gedrückt werden, wobei das äußere Ende des Schlüsselbeins deutlich höher steht oder nach hinten verlagert ist.

Schmerzen und eine Bewegungseinschränkung der Schulter können jedoch auch Symptome einer Schulterluxation sein, die wir separat erläutert haben.

Wie Verletzungen des Schulter-Eckgelenkes behandelt werden

Unsere erfahrenen Ärzte in der ORTHOPARC Klinik in Köln können zumeist schon aus der Beschreibung des Patienten und einer vorsichtigen Untersuchung auf eine Verletzung des Schulter-Eckgelenks schließen. Klarheit und eine Einschätzung der Schwere der Verletzung liefern  eine Röntgenuntersuchung und Ultraschall. Um alle Bandstrukturen sichtbar zu machen, können ebenso Schichtaufnahmen mittels Magnetresonanztomographie (MRT) erstellt werden.

Die optimale Therapie

Ist die Diagnose gestellt und der Schweregrad ermittelt, kann über die optimale Therapie entschieden werden. Diese beginnt zumeist immer mit einer Schmerztherapie, um die Schmerzen möglichst schon während der Untersuchungen medikamentös zu unterdrücken. Leichte Verletzungen können gewöhnlich mit konservativen Therapien und vorübergehender Ruhigstellung behandelt werden.

Je ausgeprägter der erlittene Bänderschaden, umso eher sollte eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden. Schwerere Fälle, speziell komplette Bänderrisse und höhergradige Schultersinstabilitäten, machen chirurgische Eingriffe erforderlich. In der ORTHOPARC Klinik wählen die Ärzte aus einer Vielzahl möglicher Operationen das im individuellen Fall günstigste Operationsverfahren aus. Ziel ist es jeweils, mit einem endoskopisch-assistierten minimal-invasiven Eingriff die Schulter mit Spezialimplantaten zu stabilisieren oder in chronischen Fällen durch eine körpereigene Sehne (Gracilissehne) zu verstärken.

Nach der Operation wird die einsetzende Heilung durch ein schonendes Training des Arms unterstützt. Bei konsequenter Durchführung der Physiotherapie kann eine Rehabilitation in wenigen Wochen erreicht werden.

Die genaue Diagnose und die Therapievorschläge werden unsere Ärzte der ORTHOPARC Klinik jeweils ausführlich mit Ihnen besprechen, bevor operiert wird.

Dirk Tenner, Chefarzt Arthroskopie, Schulterchirurgie und Sporttraumatologie

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Chefarzt Arthroskopie, Schulterchirurgie und Sporttraumatologie

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