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Diagnose und Behandlung chronischer Sportschädigungen

Chronische Sportschädigungen sind das Ergebnis anhaltender Fehlbelastungen oder Überlastungen. Auch nicht vollständig ausgeheilte akute Sportverletzungen können Schädigungen ebenso nach sich ziehen, wie unbemerkte Fehlstatiken im Bewegungsapparat.

Arthrosen

Die Gelenke des Bewegungsapparates unterliegen einem natürlich Verschleiß, der sportartbedingt zunehmen kann. Der Fußballer hat ein erhöhtes Risiko für Knieschädigungen, beim Tennisspieler sind eher Arm und Schulter gefährdet. Durch die höheren sportlichen Belastungen wird die schützende Knorpelschicht in den Gelenken abgerieben. Neben entzündlichen Prozessen bilden sich Arthrosen. Betroffen sind hauptsächlich die Hüft- und Kniegelenke, aber auch die Schultern (Schultergelenkarthrose) und die Daumen (Rhiz-Arthrose). Exakte Diagnosen können durch eine Arthroskopie des betroffenen Gelenks erstellt werden.

Knorpelschäden

Abrieb der schützenden Knorpelschicht in den Gelenken, aber auch mechanische Gewalteinwirkungen können Knorpelschäden verursachen. Diese bleiben meist lange unbemerkt, da die Knorpel selbst schmerzunempfindlich sind. Schmerzen verursachen die auslösenden Prozesse und die Folgen der Knorpelschäden. Bei frühzeitiger Diagnose können Knorpelschäden in Abhängigkeit vom betroffenen Gelenk mittels Knorpelschutzinjektionen erfolgreich behandelt werden. Fortgeschrittene Knorpelschäden erfordern zumeist eine operative Therapie.

Meniskusschäden

Anhaltende Schmerzen an der Innen- oder Außenseite des Knies deuten auf einen Meniskusschaden, vor allem unter Belastung oder bei Drehbewegungen. Je nach Schweregrad, der mit einer Kniearthroskopie exakt ermittelt werden kann, wird konservativ oder operativ therapiert. Die Meniskus-OP wird überwiegend minimal-invasiv arthroskopisch durchgeführt. Oftmals kann der geschädigte Meniskus genäht werden.

Schulterschädigungen

Dauerhafte Überlastung der Schulter kann zu einer Einklemmung des Schleimbeutels oder einer Sehne führen und das sog. „Impingment-Syndrom“ auslösen. Ebenso kann sich aus anfänglichen Mikrorissen der Sehnen und Muskeln eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln. In beiden Fällen bieten Ihnen die spezialisierten Ärzte der ORTHOPARC Klinik praxisbewährte Therapien.

Tennisarm

Als „Tennisarm“ wird ein anhaltender Druckschmerz an der Außenseite des Ellenbogens bezeichnet. Von dieser Sehnen- und Bänderreizung oder -entzündung wird oftmals auch der Armnerv in Mitleidenschaft gezogen. Oftmals helfen gezielte Schmerz- und Physiotherapien. Ansonsten können durch minimal-invasive arthroskopische Operationen Sehnen- oder Muskelverkürzungen korrigiert oder Nerven verödet werden.

Wirbelsäulenschäden

Die häufige Wiederholung von hohen Belastungen der Wirbelsäule sowie Fehlstellungen bewirken einen höheren Verschleiß der Wirbelkörper und Bandscheiben. Die Symptome sind anhaltende Schmerzen im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule, die von einem Wirbelsäulenchirurgen untersucht werden sollten.

Dirk Tenner, Chefarzt Sportmedizin, ORTHOPARC-Klinik

Dirk Tenner berät Sie als erfahrener Leistungssportler

 

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Dirk Tenner

Chefarzt Arthroskopie, Schulterchirurgie und Sporttraumatologie

Dirk Tenner

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tenner@orthoparc.de

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