• English
  • Russisch
  • Arabisch

Drucken

Schriftgröße:

chefarzt-wirbelsauelenchirurgie-dr-christopoulus
Home

Bandscheibenvorfall Brustwirbelsäule

In der ORTHOPARC-Klinik Köln sind Sie mit einem Bandscheibenvorfall der Brustwirbelsäule in sicheren Händen.Der recht selten vorkommende Bandscheibenvorfall der Brustwirbelsäule verursacht Schmerzen im Brustbereich, die in den Brustkorb ausstrahlen können. Meist verschafft eine konservative Therapie Linderung. Bei einer Rückenmarksquetschung oder Nervenschädigung ist eine Operation allerdings unabdingbar.

Die Brustwirbelsäule (BWS) des Menschen bezeichnet den Abschnitt zwischen Hals- und Lendenwirbelsäule. Sie besteht aus 12 Wirbeln und bildet mit den Rippen, dem Brustkorb und dem Brustbein eine Einheit. Die untere Brustwirbelsäule unterstützt Drehbewegungen des Rumpfes, die wichtigste Funktion ist jedoch der Schutz des Rückenmarks, das innerhalb des Wirbelkanals verläuft. Rückenschmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule treten häufig auf und werden zumeist dumpf zwischen den Schulterblättern verspürt oder ziehen sich gürtelförmig über den Brustkorb. Das betroffene Areal ist zumeist druckempfindlich.

Bandscheibenvorfälle der Brustwirbelsäule sind selten

Die Ursachen für Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule sollten wegen der vielfältigen Möglichkeiten in jedem Fall von einem Arzt untersucht werden. Wenn Erkrankungen der inneren Organe auszuschließen sind, dann liegen die Ursachen meistens im Skelett. Obwohl Bandscheibenvorfälle der Brustwirbelsäule weitaus seltener sind als Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule können sie in ausgeprägten Fällen eine Querschnittsymptomatik entwickeln und mit Problemen bei der Blasen- oder Darmentleerung einhergehen. Neben Verschleißerscheinungen kommen Nervenreizungen durch knöcherne Verletzungen (Frakturen), Blockierungen der Wirbelgelenke oder entzündliche Veränderungen vor.

Sichere Diagnose durch Magnetresonanztomografie (MRT)

Haltungsfehler erkennt der erfahrene Arzt bereits mit eigenen Augen. Klarheit über innere Schmerzursachen verschafft meistens der Einsatz bildgebender Diagnostikverfahren, zum Beispiel die Magnetresonanztomografie (MRT). Falls ein Bandscheibenvorfall der Brustwirbelsäule vorliegt, ist dieser in den Schichtaufnahmen klar zu erkennen. Oftmals werden die sogenannten „BWS-Schmerzen“ aber auch als Blockierungen der Zwischenwirbelgelenke oder Rippen-Wirbelgelenke diagnostiziert. Bei älteren Menschen löst eine Minderung der Knochenmasse (Osteoporose) oftmals BWS-Schmerzen aus, die bei stark reduzierter Tragfähigkeit zu Wirbelkörperbrüchen führen kann.

Therapien zum Bandscheibenvorfall Brustwirbelsäule

Die erste therapeutische Maßnahme besteht in der Regel in der Linderung der akuten Schmerzen durch Verabreichen von Schmerzmitteln, die zumeist auch mit entzündungshemmenden oder muskelentspannenden Mitteln kombiniert werden. In den meisten Fällen können Verbesserungen der Beschwerden durch physiotherapeutische Therapien erreicht werden. Haltungsfehler können durch Körperübungen korrigiert, Muskeln können gezielt gestärkt werden.

Operative Therapien sind eher die Ausnahme und werden zumeist nur durchgeführt, wenn der Bandscheibenvorfall der Brustwirbelsäule auf Nerven oder das Rückenmark drückt oder die Gefahr einer Querschnittslähmung besteht.

Wirbelbrüche (Traumatisch-osteoporotisch)

Bei älteren Patienten gerade bei Frauen reichen leichte Traumata um Wirbelbrüche hervorzurufen. Diese sind meistens mit großen immobilisierenden Schmerzen verbunden. In solchen Fällen ist eine Ballon-Kyphoplastie der betroffenen Wirbel sinnvoll. Dabei wird der gebrochene Wirbel mit Knochenzement nach vorheriger Aufrichtung, unter Rö-Sicht aufgefüllt . Dadurch ist der Wirbel wieder fest, die Schmerzen lassen sofort nach. In manchen Fällen ist die Kombination mit einer Versteifung (Spondylodese) nötig.

Bei jüngeren Patienten kommt es meist nach adäquaten Traumata zu Wirbelbrüchen (Frakturen). Auch hier ist bei stabilen Brüchen eine Ballon-Kyphoplastie ausreichend. Bei instabilen Frakturen oder bei erheblicher Kyphose (Buckelung), ist allerdings eine Versteifungsoperation erforderlich.

 

Dr. med. Christopoulos, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie

Dr. Christopoulos erläutert Ihnen gerne alles rund um die Wirbelsäule

 

Wie können wir Ihnen helfen?
Vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Beratungstermin mit uns.

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Charilaos Christopoulos

Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Charilaos Christopoulos

Tel. +49 221 48 49 05-0
christopoulos@orthoparc.de

Profil

Unsere Patienten berichten für Sie über ihre Eindrücke

Terminvereinbarung

Wir sind gerne für Sie da.

ORTHOPARC Klinik GmbH
Klinik für Orthopädie in Köln
Aachener Straße 1021 B
50858 Köln

Tel. +49 221 48 49 05-0
Fax. +49 221 48 49 05-90
service@orthoparc.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
7.30 bis 18 Uhr

Orthopädische Notfallaufnahme

Täglich 24 Stunden

TÜV-Zertifikat für Akutschmerztherapie

TÜV-Zertifikat für Akutschmerztherapie ORTHOPARC

Qualitätssiegel MRE-Netz
Region Rhein-Ahr

Qualitätssiegel MRE-Netz Region Rhein-Ahr

Wir nehmen teil am Projekt für Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie

Quips

QUIPS-Medaille 2015 für den ORTHOPARC

TOP Mediziner 2016 Fuss-Chirurgie Auszeichnung für den ORTHOPARC

Kooperationspartner

  • ORTHOPARC-Partner Olympiastützpunkt Rheinland
  • ORTHOPARC-Partner Deutsche Sporthochschule Köln
  • ORTHOPARC-Partner Bayer Leverkusen

ORTHOPARC im Netz

Orthoparc Köln bei Youtube

Orthoparc-Klinik Köln bei facebook

Sie sind hier:

Orthoparc / / /

Seitenanfang

ORTHOPARC Klinik GmbH   Klinik für Orthopädie in Köln   
Aachener Straße 1021 B  |  50858  Köln  | 
Tel: +49 221 48 49 05-0  | E-Mail: service@orthoparc.de