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Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Treten diese häufig und länger anhaltend auf, dann kann ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule die Ursache sein. Eine gerissene oder geschädigte Bandscheibe drückt auf die Spinalnerven und verursacht starke Schmerzen. In der ORTHOPARC Klinik in Köln helfen wir Ihnen, die Ursachen zu finden und Ihre Rückenschmerzen dauerhaft zu beseitigen.

Ein zufriedener Patient berichtet

Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule: die Symptome

Am häufigsten ist der Bereich der unteren Lendenwirbelsäule betroffen, wo typischerweise starke Schmerzen auftreten, die in die Beine ausstrahlen können und meistens nach einiger Zeit wieder abklingen. Diese Schmerzen entstehen, wenn eine Bandscheibe durch Überbelastung einreisst oder geschädigt wird. Der verformte äussere Ring der Bandscheibe drückt dann auf die Spinalnerven, was die Schmerzen auslöst. Da jegliche Bewegung oder Husten und Niesen die Schmerzen verstärken, nehmen die Patienten häufig eine verkrampfte Schonhaltung ein. Die Rückenmuskulatur ist reflexartig verhärtet und blockiert.

Alarmsignale sind Taubheitsgefühle oder Kribbeln, verminderte Reflexe, ein plötzliches Einknicken eines Beines, Lähmungserscheinungen oder ungewohnte Kälte-bzw. Wärmeempfindungen in den Beinen. Die Schmerzen sind oftmals nicht genau lokalisierbar und werden von den betroffenen Patienten für Bereiche angezeigt, die sich über 4-5 Wirbel erstrecken. Meistens wird über Schmerzen geklagt, die als „Hexenschuss“ in das Gesäß, das Bein oder sogar bis in einen Fuß ziehen. Patienten können oftmals nicht mehr auf den Fersen oder den Fußspitzen stehen oder gehen. Die durch einen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule ausgelösten Schmerzen können bei hoher Intensität auch Übelkeit, Lustlosigkeit bis hin zu depressiven Erscheinungen nach sich ziehen.

Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule: die Ursachen

Die Ursachen für einen Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule sind vielfältig und können genetisch bedingt sein. Oftmals werden die Bandscheiben lange vor einem Bandscheibenvorfall geschädigt und es kommt weitgehend unbemerkt zu Flüssigkeitsverlust und Höhenminderung. In vielen Fällen sind abrupte Dreh- oder Beugewegungen der Auslöser für einen Einriss des Faserrings, die durch Risikofaktoren wie Haltungsfehler bei der Arbeit, aber auch Übergewicht, eine schwache Rückenmuskulatur oder dauerhaft sitzende Tätigkeiten verstärkt werden. Gelegentlich tritt ein Bandscheibenvorfall auch während der Schwangerschaft auf.

Auch können Verletzungen am Rücken oder Brüche zu degenerativen Veränderungen an den Wirbelkörpern und in der Folge zu Beschwerden an der Lendenwirbelsäule führen. Ebenso lösen rheumatisch-entzündliche Erkrankungen, angeborene Missbildungen, Infektionen oder Osteoporose Beschwerden an der Lendenwirbelsäule und Rückenschmerzen aus.

Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule: die Diagnose

Die Ursachen für anhaltende oder häufig wiederkehrende Rückenschmerzen oder neurologische Einschränkungen der Bewegungsfreiheit sollten unbedingt von einem Spezialisten abgeklärt werden. In einer Untersuchung der Wirbelsäule wird der Bereich der Schmerzen genauer lokalisiert. In Röntgenaufnahmen werden der Zustand der Wirbelkörper und eventuelle Verschleißerscheinungen sichtbar. Mit der Magnetresonanztomografie (MRT) kann der Bandscheibenvorfall optimal lokalisiert und bildlich dargestellt werden.

In der ORTHOPARC Klinik in Köln besprechen wir die genaue Diagnose ausführlich mit dem Patienten, klären alle seine Fragen und entscheiden gemeinsam die weiteren Schritte für eine optimale Bandscheibenvorfall Behandlung.

Dr. med. Christopoulos, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie

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