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Hallux valgus: OP ohne Schrecken

Patienteninterview Kathrin Höhne

Kathrin Höhne

Kathrin Höhne

Kathrin H. litt viele Jahre unter Fußschmerzen. Immer, wenn sie Pumps oder modische Schuhe mit höheren Absätzen trug, plagte sie der schmerzhafte Druck auf den Vorfuß. Oft musste sie zur Linderung die Schuhe unbemerkt ausziehen, später halfen selbst um eine Nummer größere Schuhe nicht mehr. Was sie nicht wusste: ihre Füße hatten sich zu einem Spreizfuß verformt. Dies lag an ihrer vererbten Neigung dazu, einen Hallux valgus zu entwickeln. Das Tragen hochhackiger Schuhe hat den Vorfuß weiter belastet, wodurch ihre Schuhe am Vorfuß zu eng wurden.

Als die Fußschmerzen unerträglich wurden, habe ich einen Orthopäden konsultiert, der Hallux valgus diagnostizierte.

So erinnert sich Kathrin Höhne. Hallux valgus, umgangssprachlich „Großzehenballen“, entsteht zumeist als Folge eines Spreizfußes und tritt bevorzugt bei Frauen auf. Die Verformung der Großzehen wird durch eine zunehmende Schiefstellung der großen Zehe und eine Deformation des Großzehenballens sichtbar. Unter dem Fußballen können sich durch die Fehlstellung, wie bei Kathrin H., schmerzhafte Schwielen bilden. Kathrin Höhne:

„Freunde und Bekannte rieten mir von einer Operation mit Hinweisen auf schlechte Erfahrungen, Komplikationen und Schmerzen ab. Mein Orthopäde verschrieb mir Einlagen, aber die passten meist nicht in meine Pumps.“ Gemeinsam mit ihrem Ehemann entschied sich Kathrin Höhne dann, eine zweite Meinung einzuholen und wandte sich vertrauensvoll an das Ärzteteam im Orthoparc, das sie schon einige Jahre vorher an der Hüfte operiert hatte.

„Die Angst vieler Frauen vor der Operation des Hallux valgus resultiert meistens aus veralteten Informationen über die damit angeblich verbundenen Schmerzen oder Komplikationen“,

erläutert der behandelnde Chefarzt für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der ORTHOPARC Klinik, Dr. med. André Morawe, „Wir arbeiten im ORTHOPARC nach dem sog. „Rapid Recovery Programm“, das eine schnelle und nahezu schmerzfreie Genesung der Patienten zum Ziel hat.“ „Rapid Recovery“ basiert u. a. auf einer aktiven Mitarbeit der Patienten, die schon vor der OP mit einer detaillierten Information über den Verlauf der OP beginnt. Nach der Operation konzentriert sich das Programm auf maximale Schmerzfreiheit und ein möglichst schnelles Aufstehen. Im Ergebnis erholen sich die Patienten schneller und sind in kürzest möglicher Zeit wieder in der Lage, am aktiven Leben teilzunehmen.

links: Fuß nach der OP, rechts: Fuß vor der OP

links: Fuß nach der OP, rechts: Fuß vor der OP

„Frau Höhne wurde schon vor der OP über ihren Operationsplan einer doppelten Achskorrektur am Großzeh mit Drehung der Gelenkfläche (Osteotomie) informiert.“ erklärt Dr. Morawe, „Speziell unsere gelenkerhaltende OP-Technik und unsere Akutschmerztherapie nach der OP haben ihr die Angst vor ihrer Fußoperation genommen.“ Kathrin Höhne erzählt:

Mein Mann und ich waren total begeistert von der Untersuchung und den anschließenden Arztgesprächen. Es gab kaum Wartezeiten.

Zu allen meinen Fragen erhielt ich Antworten oder informative Broschüren. Dr. Morawe hat mir die OP in allen Einzelheiten anhand des Röntgenbildes meines Fußes erklärt. Ich konnte zu Hause mit meinem Mann alles in Ruhe und frei entscheiden. Spinalanästhesie statt Vollnarkose. Keine Gelenkversteifung. Nicht beide Füße gleichzeitig operieren, sondern zuerst den linken, später den rechten. Das hat mir jede Angst genommen und ein riesiges Vertrauen geschaffen.

Dr. Morawe:

„Bei Frau Höhne wurde der Großzehenballen entfernt, der Mittelfussknochen in seiner Achse versetzt mit gleichzeitiger Drehung der Gelenkfläche , um den Fuss insgesamt schmaler werden zu lassen. Gleichzeitig wurden die Sehnen ausbalanciert und der 2. und 3. Mittelfußknochen umgesetzt um den Knochendruck auf die schmerzhaften Schwielen zu unterbinden.“

Kathrin H. erinnert sich:

Ich fand die OP nach der Spinalanästhesie so interessant, dass ich am liebsten zugesehen hätte. Völlig „Baff“ war ich, als mich anschließend eine freundliche Schwester fragte, ob ich jetzt gerne Kaffee und Kuchen möchte. Überhaupt hatte ich bei der durchgehend angenehmen Athmosphäre immer das Gefühl, bestens aufgehoben zu sein und habe den „Full-Service“ richtig genossen. Ich kann jedem Patienten, der vielleicht verunsichert ist und vor einer OP zurückschreckt, nur empfehlen, sich vom Ärzteteam des ORTHOPARC untersuchen und beraten zulassen, um die Möglichkeiten zu erfahren, die die moderne Fußchirurgie bietet, wenn mit herkömmlichen Massnahmen keine Linderung zu erzielen ist. Mir hat meine Fuß-OP einen riesigen Teil Lebensqualität zurück gegeben!

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Ihr Ansprechpartner

Dr. med. André Morawe

Chefarzt Fuß- und Sprunggelenkchirurgie und stellvertretender Ärztlicher Direktor

Dr. med. Andre Morawe, Orthoparc

Tel. +49 221 48 49 05-0
morawe@orthoparc.de

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