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Knie-Totalendoprothese

Patienteninterview Hans-Jürgen Weber

Knieschmerzen werden oftmals als Alarmsignal ignoriert. Beanspruchung beim Laufen, ungewohnte Anstrengung beim Skifahren, Drehbewegungen beim Sport oder ähnliche Selbstdiagnosen werden gerne gestellt. Auch Hans-Jürgen Weber hatte sich anfangs wegen seiner Knieschmerzen keine Sorgen gemacht. Als diese jedoch zunahmen und andauerten konsultierte er einen ersten Orthopäden. Hans-Jürgen Weber erinnert sich:

Die Schmerzen im Knie begannen vor etwa 10 Jahren. Am Anfang wurde Knorpelschwund im Meniskus diagnostiziert. Man entnahm mir Blut, das speziell aufbereitet und wieder in die Knie injiziert wurde. Durch diese Therapie sollte sich neues Knorpelgewebe bilden. Das hat viel gekostet, aber nichts geholfen. Mit der Zeit habe ich wegen der Schmerzen in den Knien auf Spaziergänge verzichtet, dann mit dem Laufen aufgehört und zuletzt auf den geliebten Skiurlaub verzichtet. Das Ergebnis war ein ständige Gewichtszunahme und damit ein weiterer Teufelskreis, denn nun wurden die Knie durch das Übergewicht zusätzlich belastet.

Zuletzt entschied sich Hans-Jürgen Weber dann doch für einen Kniegelenkersatz und ließ sich in verschiedenen Kliniken beraten. Eine Vorentscheidung bestand für eine Klinik in Norddeutschland, wo schon seine Mutter erfolgreich opereriert worden war, aber die große Entfernung zur Heimatstadt Köln ließen ihn und seine Frau zögern. Schließlich erfuhr er von der neuen ORTHOPARC Klinik in Köln, quasi vor seiner Haustür gelegen.

Schon in der Terminabstimmung einer ersten Untersuchung waren meine Frau und ich von der Freundlichkeit der Mitarbeiter und der prompten Terminvergabe im Orthoparc begeistert

…lobt Hans-Jürgen Weber, und weiter:

Von Prof. Schmidt wurde ich so gut informiert wie nie zuvor von den anderen Ärzten, die ich kennengelernt hatte.

Seine Frau ergänzt: „Die Teilnahme an den Vorab-Veranstaltungen hat alle unsere Fragen detailliert beantwortet. In der Laufschule hat mein Mann erstmals gelernt, das er bisher schon beim Aufstehen und Gehen Fehler gemacht hat, die seine Knie falsch belastet haben und wie er seine Knie durch richtige Körperhaltung entlasten kann.“

Diese ausführliche Vorabinformation der Patienten ist Bestandteil des Rapid Revovery-Programms der ORTHOPARC Klinik.

Ziel und Ergebnis dieses Programms ist eine schnelle und sichere Genesung nach Knie- oder Hüftgelenksoperationen. Dies wird u.a. durch die vollständige Einbindung des Patienten in das Team aus Ärzten und Pflegepersonal von der Vorab-Information bis zur Entlassung aus der Klinik erreicht. Der Patient arbeitet aktiv an der eigenen Genesung mit. Untersuchungen haben den Erfolg dieses Programmes bestätigt: rund 98% der befragten Patienten waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden und würden das Programm weiterempfehlen. Hans-Jürgen Weber erzählt weiter:

Am Tag meiner Operation habe ich ständig neue und angenehme Überraschungen erlebt. Das begann damit, dass ich in der Vorbereitung umsorgt und umhegt wurde. Die Anästhesistin fragte mich, welche Musik ich gerne während der OP hören möchte. Das hatte ich bei meinen zahleichen früheren Operationen noch nie erlebt. Nach der Spinalanästhesie konnte ich zuhören, wie die Ärzte an meinem Bein arbeiteten und konnte einfach nicht glauben, das ich dabei keinerlei Schmerz empfand. Als ich nach der OP einschlief und absolut schmerzfrei wieder erwachte, stellte sich bei mir ein euphorisches Hochgefühl ein.

Prof. Dr. med. Joachim Schmidt:

„Wir haben Herrn Weber eine Oberflächenersatz-Knie-Totalendoprothese mit Banderhalt eingesetzt. Zusätzlich haben wir die Beinachse begradigt. Durch die gewebeschonende Operation können wir auf eine Drainage verzichten. Die intraoperative Schmerztherapie erlaubt eine sofortige Vollbelastung nach der OP, die von einer speziellen medikamentösen Schmerztherapie unterstützt wird.“

Dass ich schon etwa vier Stunden nach der Operation wieder auf meinen Beinen stand, kam mir wie ein Wunder vor, und für den kommenden Winter haben wir das erste Mal wieder Skiurlaub gebucht! Nur von den schwarzen Pisten hat mir Prof. Schmidt abgeraten.

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Joachim Schmidt

Ärztlicher Direktor | Chefarzt Endoprothetik

Prof. Dr. med. Joachim Schmidt

Tel. +49 221 48 49 05-0
schmidt@orthoparc.de

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