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Achillessehnen-Entzündung: Neue Operationsmethode

Die WDR-Sendung Medizinzeit berichtet über eine neue Operationsmethode bei einer Achillessehnen-Entzündung. Dabei wird die Achillessehne mit vier Zuckerdübeln im Fersenbein fixiert, die sich später auflösen. Dr. med. André Morawe, Chefarzt Fuß- und Sprunggelenkchirurgie und stellvertretender Ärztlicher Direktor im ORTHOPARC, beantwortet dazu Fragen im Studio.

Eine Achillessehne kann bis zu 800 Kilogramm Belastung aushalten, aber sie kann auch bei zu starker Belastung reißen. Das betrifft vor allem sportbegeisterte Männer. Erste Warnzeichen für eine Achillessehnen-Entzündung sind Schwellungen und Rötungen.

Neue Operationsmethode bei einer Achillessehnen-Entzündung

Dr. Morawe führt im ORTHOPARC Operationen einer Achillessehnen-Entzündung nach einer neuen Methode durch. Zuerst werden krankhafte Knochenwucherungen entfernt und die Achillessehne wird längs aufgeschnitten. Sie dient somit als Fenster durch das vier Zuckerdübel implementiert werden und die Achillessehne mit dem Fersenbein verankert wird. Die Sehne wird dann vernäht und so fixiert, dass sie nicht abreißen kann.

Vorteile der neuen OP-Methode

Die Patienten werden nach einer Achillessehnen-Entzündung schneller wieder fit. Schon nach einer Woche können sie den Fuß wieder belasten und nach 14 Tagen auf Unterarmgehstützen verzichten. Mit Krankengymnastik können dann Komplikationen verhindert werden, die bei einer Nichtbelastung auftauchen können.

Bei konservativen Methoden verläuft die Heilung langsamer

Früher wurde versucht, eine Operation zu vermeiden. Stattdessen wurde mit Einlagen und Injektionen gearbeitet. Vor allem auch deswegen, da es vor der neuen OP-Methode wesentlich schwieriger war, Knochen und Sehne zu verankern. Dabei wurden Metallanker eingesetzt, wobei die Schnitte größer sein mussten und die Wunde langsamer heilte. Folglich waren die Patienten länger im Gips und konnten erst sehr spät wieder arbeiten oder Sport treiben.

Was tun bei einer Achillessehnen-Entzündung?

Treten erste Warnzeichen wie Schwellungen und Rötungen auf, sollte man zügig einen Arzt aufsuchen, um eine spätere OP zu vermeiden. Durch Krankengymnastik, Dehnungen und ein Zurückfahren der sportlichen Betätigungen auf ein Normalmaß kann der Achillessehnen-Entzündung entgegen gewirkt werden – damit es gar nicht zur OP kommen muss.

Sehen Sie auch den Beitrag Dr. Morawe über die Achillessehnenverletzung.

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